Pyjamas

Go Wear Damen Pyjamas – gemütlich schlafen, schön aufwachen

Ob langer Winterpyjama, leichter Sommerpyjama oder kurzer Schlafanzug für warme Nächte – ein guter Damen Pyjama soll mehr können, als nur schön aussehen. Er soll sich weich anfühlen, nicht zwicken, dich nachts nicht aufheizen und morgens trotzdem gut aussehen lassen. Genau darum drehen sich die häufigsten Fragen rund um Pyjamas – hier findest du die wichtigsten Antworten im Überblick.

Häufige Fragen zu Damen Pyjamas

Worin liegt der Unterschied zwischen Sommerpyjama und normalem Pyjama?

Ein Sommerpyjama ist vor allem leichter, luftiger und auf warme Nächte ausgelegt.

  • Kürzere Schnitte (Shorts, kurze Ärmel)
  • Dünnere, atmungsaktive Stoffe
  • Lockerere Passform für mehr Luftzirkulation
Tipp:
Wenn du nachts schnell schwitzt, greif zu kurzärmligen Pyjamas oder Zweiteilern mit Shorts und leichtem Oberteil.

Pflege: Bei 30–40 °C im Schonwaschgang waschen, sanft schleudern und lufttrocknen lassen.

Welches Material ist für Pyjamas am angenehmsten?

Für die meisten Frauen sind weiche Baumwoll- oder Viskosemischungen am angenehmsten, weil sie atmungsaktiv und hautfreundlich sind.

  • Baumwolle: natürlich, weich, atmungsaktiv
  • Viskose: fließend, kühlend, sehr angenehm auf der Haut
  • Satin & Mikrofaser: glatt, leicht, oft mit kühlendem Effekt
Tipp:
Wenn du leicht frierst, ist Baumwolle ideal. Für ein kühleres Tragegefühl sind Viskose oder leichte Mikrofaser perfekt.

Pflege: Immer nach Pflegeetikett waschen, weiche Materialien im Schonwaschgang behandeln.

Sind lange oder kurze Pyjamas besser?

Das hängt von deiner Temperaturempfindlichkeit und der Jahreszeit ab.

  • Lange Pyjamas: ideal für Herbst, Winter und kühle Schlafzimmer
  • Kurze Pyjamas: perfekt für Sommer, Ferien & warme Nächte
  • Mix & Match: langes Oberteil mit Shorts oder umgekehrt
Tipp:
Wenn du nachts oft zwischen Frieren und Schwitzen wechselst, wähle ein Set mit langem Oberteil und kurzer Hose – so kannst du flexibel reagieren.

Pflege: Beide Varianten pflegst du gleich – lieber schonend als zu heiß waschen.

Wie eng oder locker sollte ein Damen Pyjama sitzen?

Ein Pyjama darf locker und gemütlich sitzen – nichts sollte einengen oder einschneiden.

  • Locker um Bauch & Taille, damit nachts nichts drückt
  • Genug Bewegungsfreiheit an Schultern und Beinen
  • Elastische Bündchen, die halten, aber nicht einschneiden
Tipp:
Wenn du zwischen zwei Größen liegst, ist beim Pyjama fast immer die größere Größe die bessere Wahl.

Pflege: Damit die Weite bleibt, Pyjamas nicht zu heiß waschen oder in den Trockner geben.

Welcher Pyjama ist ideal für Frauen, die nachts schwitzen?

Für „Warm-Schläferinnen“ sind leichte, atmungsaktive Stoffe und kurze oder luftige Schnitte ideal.

  • Kurzarm- und Kurzbein-Pyjamas oder Sommer-Sets
  • Leichte Baumwolle, Viskose oder glatte Mikrofaser
  • Keine zu schweren Fleece- oder Flanellstoffe
Tipp:
Wähle Stoffe, die Feuchtigkeit vom Körper wegtransportieren, statt sie zu stauen – das sorgt für ein trockeneres Gefühl in der Nacht.

Pflege: Regelmäßig waschen, damit Fasern atmungsaktiv bleiben.

Gibt es Pyjamas, die auch als Homewear tragbar sind?

Ja – viele moderne Pyjamas sind bewusst so designt, dass sie auch als gemütliche Homewear funktionieren.

  • Schöne Schnitte, die nicht „nur nach Schlafanzug“ aussehen
  • Oberteile, die auch solo zur Jogpants oder Jeans passen
  • Farben & Muster, die sich gut kombinieren lassen
Tipp:
Ein eleganter Pyjama mit Satin-Oberteil lässt sich morgens schnell mit einem Cardigan kombinieren – perfekt für den ersten Kaffee auf dem Balkon.

Pflege: Wie normale Kleidung – je nach Material 30–40 °C.

Welche Pyjamas eignen sich für empfindliche Haut?

Bei empfindlicher Haut sind weiche, glatte Stoffe mit möglichst wenigen Nähten ideal.

  • Baumwolle oder Viskose ohne raue Innenseiten
  • Weiche Nähte, keine kratzenden Etiketten
  • Locker sitzende Bündchen statt fester Gummis
Tipp:
Neue Pyjamas vor dem ersten Tragen einmal waschen – das macht die Stoffe oft noch weicher.

Pflege: Feinwaschmittel verwenden und auf Weichspüler sensibel reagieren – manche vertragen ihn, andere nicht.

Welche Größe sollte ich bei Damen Pyjamas wählen?

Als grobe Orientierung kannst du dich an deiner normalen Konfektionsgröße orientieren – beim Schlafanzug eher eine Spur lockerer.

  • Normale Größe = guter Startpunkt
  • Zwischengrößen → oft besser die größere Größe
  • Bei sehr figurbetonten Pyjamas bewusst prüfen, ob du mehr Bewegungsfreiheit möchtest
Tipp:
Messe Hüfte und Brust aus und vergleiche sie mit der Größentabelle – dann liegst du am sichersten.

Pflege: Um Einlaufen zu vermeiden, lieber 30–40 °C statt 60 °C wählen.

Was ist der Vorteil von zweiteiligen Pyjamas gegenüber Nachthemden?

Zweiteilige Pyjamas bieten mehr Kombinationsmöglichkeiten und verrutschen beim Schlafen weniger.

  • Oberteil & Hose können getrennt kombiniert werden
  • Mehr Bewegungsfreiheit bei Seiten- oder Bauchschläferinnen
  • Praktisch, wenn du nachts aufstehst (z.B. mit Kindern, Haustieren)
Tipp:
Wenn du gern flexibel bist, ist ein Zweiteiler meist die bessere Wahl – gerade bei Kurz- und Sommerpyjamas.

Pflege: Beide Teile zusammen waschen, damit Farbe & Optik gleichmäßig bleiben.

Welche Pyjamas sind ideal für den Winter?

Im Winter punkten lange Pyjamas aus etwas wärmeren Stoffen.

  • Lange Hosen & langärmelige Oberteile
  • Etwas schwerere Baumwolle, Interlock oder weiche Flanell-Optik
  • Lockere Passform, damit du noch ein Top darunter tragen kannst
Tipp:
Wenn dein Schlafzimmer sehr kühl ist, kannst du unter dem Pyjama ein leichtes Unterhemd tragen – so bleibst du warm, ohne zu schwitzen.

Pflege: Je nach Material 30–40 °C, dickere Stoffe nicht zu heiß trocknen.

Kann ich einen Satin-Pyjama auch im Alltag tragen?

Ja – Satin-Pyjamas haben oft einen eleganten Look und eignen sich auch als Loungewear.

  • Glänzende Optik wirkt edel
  • Oberteile lassen sich gut mit Jeans oder Strick kombinieren
  • Perfekt für gemütliche Abende auf dem Sofa
Tipp:
Ein Satin-Set mit Knopfleiste wirkt fast wie eine Bluse – ideal, wenn du zuhause chic, aber bequem sein möchtest.

Pflege: Satin immer im Schonwaschgang waschen und auf hohe Temperaturen verzichten.

Wie oft sollte ich meinen Pyjama waschen?

Das hängt davon ab, wie stark du schwitzt – im Schnitt ist nach einigen Tragen ein Waschgang sinnvoll.

  • Bei leichtem Schwitzen: nach 3–4 Nächten waschen
  • Im Sommer oder bei starkem Schwitzen: häufiger wechseln
  • Bei Erkältung oder Krankheit: täglich frischen Pyjama tragen
Tipp:
Wenn sich der Stoff feucht oder „verklebt“ anfühlt, ist es definitiv Zeit für die Wäsche.

Pflege: Immer gemäß Waschetikett – Pyjamas danken es mit langer Lebensdauer.

Verziehen sich Pyjamas nach mehrmaligem Waschen?

Bei zu hoher Temperatur oder Trockner können Pyjamas einlaufen oder sich verziehen.

  • Schonwaschgang reduziert die Belastung der Fasern
  • Keine überfüllte Waschmaschine – das schützt Nähte & Form
  • Trocknen auf der Leine statt im heißen Trockner
Tipp:
Wenn du deinen Lieblingspyjama liebst: niemals „aus Bequemlichkeit“ bei 60 °C mitwaschen.

Pflege: 30–40 °C reichen fast immer völlig aus.

Welche Pyjama-Schnitte eignen sich für kurvige Frauen?

Kurvige Frauen profitieren von lockeren, aber gut geschnittenen Pyjamas, die nichts einengen.

  • Gummibund mit Kordel – anpassbar, ohne zu drücken
  • Etwas längere Oberteile, die über die Hüfte gehen
  • Lockere Hosenbeine statt sehr enger Schnitte
Tipp:
Wähle lieber einen Pyjama, der locker um Bauch & Hüfte fällt – das fühlt sich im Liegen deutlich angenehmer an.

Pflege: Schonende Wäsche erhält die Elastizität im Bund.

Kann ich meinen Pyjama auch als Reiselounge-Set benutzen?

Ja – viele Pyjamas eignen sich perfekt als gemütliches Reise-Outfit im Auto oder auf dem Sofa im Ferienhaus.

  • Weiche Stoffe für lange Sitzphasen
  • Zweiteiler, die du mit anderen Teilen kombinieren kannst
  • Bequem und trotzdem angezogen
Tipp:
Ein schlichtes Set in gedeckten Farben wirkt unterwegs weniger „schlafanzugartig“.

Pflege: Unterwegs möglichst luftig trocknen lassen, nicht im nassen Zustand knüllen.

Was ist besser: Knopfleiste oder Schlupf-Oberteil beim Pyjama?

Das ist eine Frage des Komforts – beide Varianten haben Vorteile.

  • Knopfleiste: leichteres An- & Ausziehen, auch praktisch bei Hitze
  • Schlupf-Oberteil: kein Knopf, der drückt, besonders bequem im Liegen
  • Persönliche Vorliebe entscheidet
Tipp:
Wenn dich Knöpfe im Liegen stören, ist ein schlichtes Schlupf-Shirt die beste Wahl.

Pflege: Beide Oberteil-Varianten gleich waschen – Knöpfe vor dem Waschen schließen.

Welche Pyjama-Farben sind praktisch im Alltag?

Dunklere oder gemusterte Pyjamas sind oft etwas pflegeleichter, helle Töne wirken dafür sehr frisch und edel.

  • Dunkle Farben: unempfindlicher gegenüber kleinen Flecken
  • Pastelltöne: wirken leicht & feminin
  • Muster: kaschieren Knitter & kleine Flecken besser
Tipp:
Wenn du deinen Pyjama auch als Homewear tragen möchtest, sind neutrale oder gedeckte Farben besonders vielseitig.

Pflege: Helle und dunkle Farben getrennt waschen, um Verfärbungen zu vermeiden.

Gibt es Pyjamas, die sich gut als Geschenk eignen?

Ja – ein hochwertiger Damen Pyjama ist ein sehr persönliches und gleichzeitig praktisches Geschenk.

  • Neutrale Farben und klassische Schnitte sind „geschenk-sicher“
  • Weiche Stoffe wirken besonders hochwertig
  • Schöne Verpackung oder Geschenkbox rundet das Ganze ab
Tipp:
Wenn du unsicher bei der Größe bist, wähle lieber eine Nummer größer – ein Pyjama darf gern etwas lockerer sitzen.

Pflege: Einen kleinen Pflegehinweis mit ins Geschenk legen – kommt immer gut an.

Was ist beim Gummibund eines Pyjamas wichtig?

Der Bund sollte halten, ohne einzuschneiden – besonders im Liegen.

  • Elastisch, aber nicht zu eng
  • Ideal: Kombination aus Gummizug und Kordel
  • Keine harten oder verdrehten Nähte am Bauch
Tipp:
Wenn du nach dem Ausziehen deutliche Abdrücke am Bauch siehst, ist der Bund zu eng – lieber eine Nummer größer wählen.

Pflege: Bund nicht heiß bügeln, damit die Elastizität erhalten bleibt.

Kann ich Oberteile und Hosen verschiedener Pyjamas kombinieren?

Ja – Mix & Match ist nicht nur erlaubt, sondern oft sogar praktischer.

  • Langes Oberteil + Shorts für Übergangszeiten
  • Kurzarm-Oberteil + lange Hose, wenn dir nur die Beine schnell frieren
  • Farben & Muster nach Lust und Laune kombinieren
Tipp:
Halte dir ein paar neutrale Teile bereit, die sich leicht mit verschiedenen Pyjamahosen oder -oberteilen kombinieren lassen.

Pflege: Kombinierte Teile nach ähnlicher Farbe & Waschanleitung sortieren.